Life Berichte im Telegrammstil direkt von der Silver Cloud. Das Interview danach!

Anton Koller nach seiner Rückkehr im Interview mit Philipp Herrmann, Geschäftsführer „Herrmann-Holidays“.

 
  • Es ist nun schon bald drei Wochen her seit der Rückkehr von Ihrer Silversea-Kreuzfahrtreise. Wie geht es Ihnen heute, wenn Sie sich zurück erinnern?

Mir – uns geht es recht gut. Meine Frau hatte und hat immer noch Schwierigkeiten von den Auswirkungen der Gelbfieberimfpung. Von unserer Reise her – war diese völlig unnötig – aber vorgeschrieben und ohne diese Impfung hätten wir nicht reisen können. Für zukünftige Reisende in diese Region: Gelbfieberimfpung frühzeitig machen, damit allfällige Auswirkungen noch zu Hause kuriert werden können. Die Auswirkungen treten ab ca. 10. Tag ein und können Wochen dauern……

Wir hatten sonst eine wirkliche tolle Reise – und unvergessliches Erlebnis von der Region als auch von der Cruise Line – welche sicher zu den besten auf den Weltmeeren gehört.

  • Sie waren im Vorfeld Ihrer Reise skeptisch geworden, nachdem Sie in verschiedenen Online-Reiseforen sehr negative Berichte über Kreuzfahrten mit der Silver Cloud gelesen hatten. Haben sich Ihre Befürchtungen bewahrheitet?

Meine Befürchtungen haben sich nicht bewahrheitet – das Schiff kam direkt vom 3 wöchigen Trockendock Aufenthalt in Palermo. Hatten eine stürmische Überfahrt nach Las Palmas

mit über 100 Arbeitern an Bord – welche die notwendigen Fertigstellungen gemacht haben. Bei der Abfahrt in Palermo – wurde mir gesagt, dass niemand geglaubt habe, dass das Schiff bis Las Palmas fertig sein würde – sie haben es geschafft. Neue Badezimmer – überall neue Teppiche – neue Fitnessgeräte – alle Polsterungen auf dem ganzen Schiff neu gemacht.

Ich gab bei allen Bewertungen Noten zwischen 8 und 10 – wir selbst konnten uns mit dem Butler-Konzept nicht so richtig angfreunden – wir haben den Butler vermutlich zu wenig gefordert – auf jeden Fall war dies für uns der schwächste Punkt der Reise. Er hat natürlich die Schuhe geputzt – wenn verlangt, hat freiwillig die Brillen geputzt – aber – man könnte es von beiden Seiten her besser machen.

  • Was empfehlen Sie Kreuzfahrt-Interessierten, wenn sie sich durchaus berechtigt auf Aussagen und Bewertungen auf solchen Konsumenten Seiten stützen, resp. wie objektiv und ernst sind sie zu nehmen?

Die Wahrnehmungen als auch die Vorstellungen der verschiedenen Reisen sind komplett unterschiedlich – ebenso die Prioritäten welche von den einzelnen Reisenden gesetzt werden.

Aufgrund dieser Erfahrung würde ich sagen, man nehme die positiven Bewertungen und reduziere diese um 10 % – man ignoriere die negativen Bewertungen und lasse sich selbst auf der Reise überraschen.

  • Wann haben Sie die Reise gebucht?

Wir haben diese Reise im August 2011 gebucht.

  • Hat es sich für Sie ausgezahlt, so früh zu buchen?

Da die Amazonas Reise mit Silversea nur einmal jährlich durchgeführt wird – war eine frühe Buchung notwendig – da die meisten Kategorien frühzeitig ausgebucht waren. Wenn man etwas ganz Spezielles möchte – lohnt sich Frühbuchung immer – auch hat man dann die Möglichkeit seine „Wunschkabine“ zu wählen.

  • Die Namen von Reedereien wie Silversea, Seabourn, Hapag Lloyd etc. lösen bei Neulingen in diesem Luxus-Segment automatisch verschiedene Assoziationen und Imaginationen aus, was schliesslich zu bestimmten Erwartungen führt. Welches waren und sind heute Ihre Erwartungen an eine Kreuzfahrt im Luxus-Segment?

Die Aufmerksamkeit, die den Gästen gegenüber gegeben wird – findet man nur auf diesen Schiffen. Ab dem dritten Tag etwa wird man vielfach mit den Namen angesprochen. Die ganze Crew ist auf Dienstleistung – Freundlichkeit – Entgegenkommen – ausgebildet – eine wahre Freude – wenn man dies geniessen kann. Ebenso ist das „all-inclusive“ wirklich eine tolle Lösung – (fast wie ein GA) man bestellt was das Herz begehrt in Bezug auf alle Getränke – während des ganzen Tages – ohne je einen Check zu unterschreiben…….

Man hat die Auswahl der verschiedensten Weine beim Abendessen – man geht zum Essen in den Hauptspeisesaal – wenn es einem beliebt und findet immer Platz. Auch die Freundlichkeit des Personals (98%) wirkt ansteckend…

  • Inwiefern haben sich Ihre Erwartungen erfüllt? Oder wurden sie sogar übertroffen?

Die Erwartungen haben sich erfüllt – in den Bereichen Freundlichkeit – Hilfsbereitschaft – Aufmerksamkeit – wurden Sie übertroffen. Ich habe nie den Ausdruck „nicht möglich“ – gehört.

Ich setze voraus – dass man „normale“ Wünsche hat und einen normalen Umgang pflegt. (Die Butler Geschichte hat mich etwas enttäuscht – das lag aber an dieser Person und wurde von den entsprechenden Stellen auch zur Kenntnis genommen). Als Bemerkungen: Eine Dame im Wein Service – hatte nach drei Tagen nicht so viel Lust verspürt – oder hat sich vielleicht schon auf die Heimreise gefreut – 2 Gäste hat dieses Verhalten nicht gefallen – man sah die Dame danach nicht mehr im Service…

Auch kulinarisch wurden wir auf hohem Niveau verwöhnt – wenn auch in Betracht zieht – dass die Menü Vorschläge nicht nur uns Schweizern sondern einer internationalen Kundschaft gerecht werden mussten. Wir hatten Super Beef

– eines der besten Wienerschnitzel der letzten Jahre (besser als in Wien) – zweimal wurde unterwegs frischer Fisch zugeladen – der dann auch auf Eis gezeigt wurde – was will man mehr?

Das gefürchtete Gebiss des Piranhas

Grosse Brotauswahl – italienisches Restaurant wo man uns mit einem Glas Prosecco begrüsst hat – usw. ausgezeichnete Referate von Fachleuten – spannend vorgetragen – einfach ein anderes Niveau als auf den grossen Schiffen.

Dazu kommt – dass ich keine Kletterwand benötige – keine Kunsteisbahn – kein Kinderprogramm – kein Flow-Rider –

und schön – dass nicht mehr als 290 Gäste an Bord waren. Stationen wurden angelaufen, wo grosse Schiffe keine Anker werfen können – bei Tender waren alle Gäste mit 3- 4 Bootstransfers an Land… usw. usw. usw.

  • Zur Reise selbst: Sie gingen in Las Palmas an Bord und verbrachten im Anschluss knapp einen Monat auf der Silver Cloud. Ist die Zeit schnell vorbei gegangen? Wie hat Ihre Frau die Reise erlebt?

Man stellt sich immer vor, sieben Tage Transatlantik seien eine lange Zeit – wir konnten uns in dieser Zeit so richtig einleben und auf Ferienstimmung umschalten – mit den Fachreferaten – mit den Kochdemonstrationen eines italienischen Gastkochs

mit den Weindegustationen und Präsentationen der Weine an Board – wurde so richtig Ferienstimmung geschaffen. Wir hatten wirklich eine tolle Zeit – auch meiner Frau hat die Reise sehr gefallen – sie war nur etwas handycapiert wegen den Auswirkungen der Impfung (wie oben beschrieben).

  • Bitte beschreiben Sie einen typischen Seetag von morgens bis abends an Bord der Silver Cloud.

Persönliche Gymnastik an Deck – Velofahren im Fitness Center oder WalkingMorgenschwimmen im Pool

Frühstück auf Achterdeck oder im Speisesaal

09.15 Präsentation der nächsten Anlaufhäfen mit den Höhepunkten – Ausflugsmöglichkeiten organisiert – Empfehlung wie vorgehen wenn nicht organisiert

10.00 Referat über die Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren zwischen CIA und UK Geheim Dienst

Ehefrau: Einführung in Bridge

11.15 Schaukochen mit Degustation – schöne Weine begleitend zur Mahlzeit.

Mittagessen

1400 Referat über die wirtschaftliche Entwicklung – oder Entwicklung in China – Einfluss der BRIC Staaten auf die Weltwirtschaft usw. usw. sehr professionell (englisch)

Möglichkeiten am Pool – Relax oder Pre-Apéro.

Abendapéro – Nachtessen – teilweise Einladungen von Crew Offizieren (deutschsprechende Tische)

Show

weitere Abendgestaltung individuell – Bar max. 60 Schritte von unserer Suite entfernt.

  • Die Kreuzfahrt führte Sie von Las Palmas über den Atlantik in die Karibik und im Anschluss nach Südamerika auf den Amazonas. Von dort ging es wieder zurück in die Karibik bis Barbados. Welches waren die Destinations-Höhepunkte?

Die ganze Reise war ein Höhepunkt und ein Erlebnis (auch die andere Atmosphäre) – es war unsere 17. Kreuzfahrt auf den verschiedensten Schiffen mit den verschiedensten Reedereien. Begonnen haben wir seinerzeit mit der Royal Viking Star……

Von den Destinationen

– war sicher Devel’s Island sehr interessant und auch schön karibisch trotz der Geschichte

– wie die Leute im Amazonasgebiet leben – von den Grossstädten mit über 1 Mio.

Einwohnern bis zu den kleinen Häusern am Amazonas und an den verschiedensten Zuflüssen – die Menschen die dort leben

– die Fahrt durch den Breves Kanal – die Stadt Manaus mit dem Opernhaus und der Möglichkeit dortige Konzerte zu besuchen – die Show mit Kostümen wie am Karneval von Rio – Meeting the Two Waters – und die Auswirkungen auf die Lebensweise der Menschen, während der Regenzeit (Dezember bis Juni) steigt der Pegelstand auf zwischen 6 – 12 Meter – und ein grosser Teil des Amazonas Gebietes ist sehr flach.

  • Was können Sie zur Schiffs-Einrichtung und Technik sagen?

Wir hatten die Möglichkeit die Brücke zu besuchen – wir konnten die Küche besichtigen (beides auf der Atlantik-Passage) und haben die entsprechenden Erläuterungen erhalten.

Das Schiff ist übersichtlich und gut manövrierbar. Es gibt 2 Propeller, deren Blätter verstellbar sind – sowie Bugstrahlruder. Die Laufruhe des Schiffes ist gut – ausser beim Ablegen oder Anlegen, wo teilweise „Power“ auf die Propeller gegeben wurde.

Es gibt Lifte – dabei waren auch Leute im Rollstuhl. Je nach Hafen konnte man im 3. oder im 5. Stock aussteigen.

Beim 5. Stock gab es eine Aussentreppe mit etwa 36 Tritten – wenn jemand Mühe hatte – war die Crew selbstverständlich hilfsbereit.

Es gibt genügend komfortable Liegestühle – die Drinks werden am Platz serviert – oder, falls man auf dem eigenen Balkon sitzt – genehmigt man sich etwas aus der eigenen Bar – welche man nach den eigenen Wünschen bestücken lassen kann.

  • Erlebten Sie Überraschungen, Unvorhergesehenes?

Nur angenehme Überraschungen – wir hatten vom Umbau her ein Problem mit Wasser am Boden (es war etwas falsch angeschlossen) sofort wurde uns vorgeschlagen – gratis in eine andere Suite (höhere Klasse) zu wechseln. Wäre möglich gewesen für den ersten Teil der Reise – den Umzug hätte der Butler vorgenommen. Da das Problem rasch behoben werden konnte haben wir dankend abgelehnt.

Der Chef de Service Mitarbeiter aller Restaurants sah aus wie George Cloony. Ein hübscher Portugiese – vielsprachig. Im Hauptspeisesaal wurden alle Damen von Ihm persönlich oder vom Head Waiter am Arm an den Tisch geführt……(Unabhängig wie viele Leute für den nächsten Tisch gewartet haben)

  • Wie geht es weiter nach Ihrem Silversea-Erlebnis? Werden Sie jetzt nur noch Luxus-Kreuzfahrten machen oder auch mal wieder mit Mittelklasse- Reedereien wie z.B. Norwegian Cruise Line oder Royal Caribbean in See stechen?

Ich werde vermutlich eher wieder Reisen mit Luxus Kreuzfahrten machen – der Erlebnisfaktor für uns ist einfach viel grösser. Wenn ich den gleichen Luxus auf einem grossen Schiff haben möchte – zahle ich für den gleichen Kabinenkomfort auch einen hohen Betrag – dann die entsprechenden Zusatzkosten – das „Check-unterschreiben“ für jedes Getränk – die Trinkgelder inbegriffen – sodass für diese Art Wohlbefinden – bei kluger Buchung – die Preisdifferenz schlussendlich vertretbar wird. Das Check-in / Check-out – die Logistik der Ausflüge – alles ist bei 300 Personen einfacher als bei 1000 und mehr.

Auch hat man nur auf solchen Schiffen die Möglichkeit Destinationen zu sehen,  welche von grossen Linern nicht angelaufen werden. Dies, weil nicht überall die Kapazitäten vorhanden sind, Ausflüge für Reisende auf grossen Schiffe zu organisieren.

Es gibt auch junge Leute auf den Schiffen – aber der Durchschnitt wird sicher zwischen 55 und 66 liegen – es gibt auch Damen mit über 80, die gepflegt und selbständig mit Silversea reisen.

Es ist noch zu sagen – dass auf der Silversea normalerweise keine Kinder sind – dass es keine Kinderprogramme gibt.

  • Wem empfehlen Sie eine Silversea-Kreuzfahrt? Oder anders gefragt: Wer passt auf so eine Kreuzfahrt.

Jeder – Jede – auch Einzlreisende – die sich als Individuum wohlfühlen möchten – gerne ohne Gedränge reisen möchten – es schätzen verwöhnt zu werden – die nicht stürmen und immer zuerst sein möchten – die andere Leute respektieren – und auch gewillt sind – sich dem Standard des Schiffes anzupassen.

Der Theater Bereich ist sehr luxuriös – hat viele Tische und genügend Platz – aber vielleicht sind die Shows nicht auf dem Niveau jener  grosser Schiffe – auch das Orchester besteht aus nur vier Personen und nicht aus 8 bis 12. Es gibt noch einen Pianisten – und verschiedene Auftritte im Showtheater.

  • Wie verhält es sich mit der Kleiderordnung auf so einem Luxusliner?

Die Frage der Kleidung stellt sich auf diesen Schiffen immer wieder: Es gibt ja die 3 Varianten – Casual – Business Casual mit Kittel (mit oder ohne Krawatte für Herren) und Formal.

Casual: Lange Hose – keine Jeans – Hemd oder Shirt- mit oder Ohne Pullover BC: Hemd – Kittel (siehe oben) Formal: etwas 90 % der Teilnehmer haben einen schwarzen Smoking

oder ein weisses Dinner-Jackett getragen. Etwa 10 %  der Männer trugen dunkle Anzüge mit Krawatte.

  • Was ist zusammengefasst Ihre Botschaft an das Leserpublikum von Cruiser?

Wollen Sie sich mal von der „Masse“ abkuppeln – leisten Sie sich etwas Besonderes – es gibt verschiedene Möglichkeiten – nicht nur Silversea – und bilden Sie sich dann ihre eigene Meinung.
Überlegen Sie sich – was Sie von einer solchen Reise erwarten – wo setzen Sie Ihre persönlichen Schwerpunkte und Prioritäten (nebst der Routenwahl) auf was kann ich und möchte ich verzichten was auf den Mega-Linern geboten wird – dann stellen Sie fest, dass Sie sich auch auf kleinen Schiffen vor allem verwöhnen lassen können.

Lieber Herr Koller, herzlichen Dank, dass Sie sich für das Interview Zeit nehmen konnten. Ich bin sicher, dass Ihre Antworten und Erlebnisberichte viele Leserinnen und Leser auf den Geschmack bringen werden.

Zwischenbericht Nr.2 per SMS

Wir sind heute in Belem eingetroffen. Wasserstand im Amazonas tief da Regenperiode erst beginnt.
Hatten bis jetzt eine sehr gute Zeit. Wurden richtig verwoehnt. Kein Vergleich mit anderen Schiffen. Butler putzt die Schuhe fuer den Gala Abend. NZZ ausgedruckt liegt seit 3 Tagen in der Bibliothek auf. Usw.
Gruss ajk

SMS erhalten am 18.11

Zwischenbericht Nr. 1 per E-Mail

Sind heute in Dominica angekommen – und hier habe ich einen w-lan direkt vom Schiff aus . Hier eine kurze Antwort.

Die Überfahrt war ausser dem ersten Tag recht normal. am ersten Tag hatten wir Winde bis zu 110 km/std – Schiff ist mit konstanten 16 kn gefahren. Hatten auf dem ganzen Weg viel Wellen von den Stürmen in Nordamerika – musste einfach aufpassen beim Laufen.

Schiff: sehr guter Zustand nach der Renovation. Sehr sehr freundliche Crew und Bedienung – zuvokommend – viele kennen uns beim Namen – ohne dass wir uns vorgestellt haben.

Hatten schon verschiedene Einladungen – gestern wurden wir zu einem Italien Abend eingeladen – von einem Gastkoch eines ital. Restaurant gekocht – 7 Gänge – entsprechende Weine dazu – ebenso der Fachmann verantwortlich für die ganze Weinbeschaffung für die Silversea. Waren an Weinseminaren – Kochanlässen – usw. Ausgezeichnete Referenten – wirklich toll. Ein Erlebnis.

Silversea soll man sich leisten – wenn man Freude an gutem Essen hat – verschiedene Weine probieren will – ohne dass man bezahlt. Die Weine werden von den Fachleuten auf das Abendmenue oder Mittagsmenue abgestimmt – Weine werden zum probieren gegeben – wenn er nicht gefällt – fragen sie – was man gerne möchte. Wirklich sehr zuvorkommend. Ein Erlebnis. Kann jedem empfehlen – wie oben beschrieben.

Im Moment sind etwa 200 Gäste auf dem Schiff mit 200 Mann Besatzung. Vor allem Engländer und Amerikaner – auch einige Deutsche sowie etwa 7 Schweizer.

Heute war ich auf einem River Tubing Trip- war wirklich Fun – und auch ältere Jahrgänge haben in den recht starken Wellen mitgemacht – wurde aber bei „scharfen Kurven im Wasser“ gut vorgesorgt – standen Leute dort, die uns wieder auf die richtige Richtung gebracht haben – wirklich Fun.

Die Besatzung und Bedienung sind zuvorkommend – das Orchester nicht speziell – 4 Personen – aber ein Gesangsteam von 6 Personen auf sehr hohem Niveau. Klassische Konzerte mit den 6 Sängern… auch ein klasse Pianist ist mit an Bord – junger Mann der aber schon in der „Met“ in New York gespielt hat.

Soweit mal ein Feedback – Silversea lohnt sich wirklich – man muss aber Freude am Kulinarischen haben… und an einer guten Bedienung. Eine Klasse wie in einem Spitzenhotel – einfach auf hoher See……

mfg

E-Mail erhalten aus Dominica am 10.11.12

Fortsetzung folgt in den nächsten Tagen

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